Eisberg der Spitzel

Neuesten Berichten zufolge waren die Spitzelbeauftragten nicht nur für die Telekom zuständig, sondern haben auch für die deutsche Bahn gearbeitet. Die Behauptung, jeder der Überwachungsfälle sei ein nur aus sich selbst zu verstehender Sonderfall, zerbröselt damit.

Offenkundig reichte der bisherige Datenschutz, der für Privatfirmen galt, in keiner Weise aus, um Ausspähung zu verhindern. Zumindest die Beträge der Strafgelder müssten vertausendfacht werden, um eine zureichende Abschreckungswirkung zu erzielen. Vor allem aber müssten die Konrrollen weit intensiver gehandhabt werden. Bisher wurden offenbar nicht einmal die Eisberge wahrgenommen, ganz zu schweigen vom Archipel der Spitzelei unter der Wasserlinie.

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