Gefahren des Netzes

Was einmal ins Internet geraten ist, ist meist nicht mehr daraus zu entfernen. Wer mit welcher Absicht gehandelt hat, ist dabei egal.
Ärger hat jetzt ein Mitarbeiter von Obama mit Facebook bekommen, der Abgeordnete der Linken, Heilmann, kann seinerseits ein Lied davon singen, was sein Versuch, einen Wikipediainhalt unzugänglich zu machen, ihm gebracht hat.
Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung hört auf, wenn man von Personen beobachtet wird, die gerne Informationen ins Internet stellen.
Deshalb sind insbesondere Jugendliche vor sozialen Netzwerken im Internet wie studiVZ, Facebook, Twitter usw. zu warnen. Dabei ist bekannt, dass vor allem Personen unter 30 sie besonders intensiv nutzen.
Zu warnen sind sie aber nicht nur wegen des Schadens, den sie sich selbst – etwa im Fall einer späteren Bewerbung – zufügen können, sondern auch wegen der Gefahr, dass sie eine Grundrechtsverletzung begehen und es nicht wieder gut machen können, wenn sie merken, was sie angerichtet haben.
Hier eine Karte zur weltweiten Verbreitung von Internetnetzwerken.

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