Doping am Arbeitsplatz

Es ist bekannt, dass viele Schüler Medikamente einnehmen, um den Anforderungen der Schule genügen zu können. Am bekanntesten ist wohl Ritalin gegen das ADS-Syndrom, ein Syndrom, das nicht eindeutig zu diagnostizieren ist und immer häufiger festgestellt wird.

Jetzt besagt eine DRK-Studie, dass auch 20% der Arbeitnehmer, etwa 2 Millionen, sich mehr oder minder regelmäßig dopen, um dem Stress gewachsen zu sein.

Zynisch ließe sich sagen: Gut für die Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie.

Realistischer allerdings ist sicher die Feststellung: Das ist kein Problem der Dopenden, sondern ein Problem der Gesellschaft.

Was tun wir?

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