Volkswirtschaftlicher Schaden durch Vorurteile

130 000 offene Stellen gibt es im Handwerk. Bei der Bundesanstalt für Arbeit sind 200 000 Handwerker gemeldet, die Arbeit suchen. Es gelingt der BfA aber nicht, sie zu vermitteln. Einer der Gründe ist das negative Image von Hartz-IV-Empfängern in der Öffentlichkeit, berichtet die Netzzeitung.

Obwohl viele der gemeldeten Handwerken noch vor wenigen Monaten sehr erfolgreich gearbeitet haben und nur wegen Schwierigkeiten ihres Betriebs ihren Arbeitsplatz verloren haben, zögern Betriebe, sie einzustellen.

Der volkswirtschaftliche besteht beileibe nicht nur in den Unterstützungszahlungen, die der öffentliche Sektor leisten muss, statt dass der Staat Steuern erhält, sondern auch darin, dass den Handwerksbetrieben Umsatz und Marktanteile wegbrechen, weil sie Aufträge nicht übernehmen können.

Nun unternimmt die BfA eine große Imagekampagne für die Hartz-IV-Empfänger. Das Geld hätte man sich sparen können, wenn man sie gar nicht erst schlecht gemacht hätte.

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