Karstadt-Übereinkommen

„Rettung“, wie es bei ZEIT online heißt, möchte ich es noch nicht nennen. Ich möchte aber ausdrücklich dem dortigen ersten Kommentar zum Artikel zustimmen: Berggruen zeigt sich hier wirklich als Unternehmer, der ein Risiko eingeht.

Freilich ist er auch auf sachkundige Manager aus der Branche angewiesen, die für sich persönlich sicher kein Risiko eingehen wollen.

Da er inzwischen Milliardär ist, kann er sich freilich ein Risiko von mehreren hundert Millionen auch leisten. Die Energie, mit der er die auf dem Weg zum Übereinkommen liegenden Schwierigkeiten überwunden hat, spricht dafür, dass er die Aufgabe so ernst nimmt, dass er wohl – bei subjektiven Erfolgsaussichten – nicht wesentlich unter der Milliardengrenze aufhören wird.

In dem Falle hat er m.E. auch eine Risikoprämie verdient.

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