Archive for the ‘Medien’ Category

Zum Datenschutz auf meinen Blogs

18. Mai 2018

Angesichts der Datenschutzgrundverordnung (hier eine Erläuterung der wichtigsten Anforderungen an Webseitenbetreiber in leichter Sprache: DSGVO in einfacher Sprache) sehe ich mich in einer Schwierigkeit.

Google und WordPress erheben Daten, an denen ich nicht interessiert bin (z.B. bei Kommentaren die E-Mailadresse des Kommentierenden) und geben sie zum Teil an mich weiter, ohne dass ich das bisher abstellen konnte. Ich habe daher – so weit ich das übersehe – die Kommentarfunktion bei allen Googleblogs (blogger.com), bei denen meiner Kenntnis schon einmal kommentiert wurde, abgeschaltet. Bei WordPress ist mir das bisher noch nicht gelungen, ich werde aber versuchen, das bis zum 25. Mai zu erledigen.

Ich bitte aber, die Kommentarfunktion nicht zu benutzen, wenn man mir seine E-Mailadresse nicht bekanntmachen will. Bisher werde ich gerade bei WordPress-Blogs meist angemailt. Ausnahme sind Spamkommentare, die ich so und so gern loswerden würde.

Angesichts der unklaren rechtlichen Lage und meiner Unkenntnis über die Daten, die von den Providern meiner Blogs erhoben werden, hoffe ich, dass die Informationen, die ich von Google und WordPress als Benutzer erhalte, den rechtlichen Anforderungen genügen und dass sie mich als Blogbetreiber nicht unerträglichen rechtlichen Risiken aussetzen.

Als Benutzer des Internets begrüße ich die Datenschutzgrundverordnung, weil sie erstmals eine Grundlage dafür schafft, dass ich als Benutzer dieser Dienste besser erfahre, welche Daten von den Betreibern erhoben und verwendet werden.

Google habe ich zu danken, dass es mir ermöglicht hat, die Daten meiner Blogs zu speichern, so dass sie mir erhalten bleiben, wenn ich alle aus dem Netz nehmen müssen sollte.

Ich hoffe, dass WordPress dieselbe Möglichkeit bietet.

Mehr zu meiner Einschätzung der Datenschutzgrundverordnung hier

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Propaganda mit Zweifel

28. Juni 2017

Hiermit mache ich Propaganda für das Heft „Propaganda“ von fluter von der bpb, weil darin über den Sender Russia Today alias RT Deutsch unter anderem verbreitet wird, er versuche Zweifel an der Korrektheit von Aussagen aus der westlichen Presse zu wecken.
Und das, nachdem in derselben Ausgabe von fluter am Anfang geschrieben worden war, Zweifel sei eine Möglichkeit, sich gegen Propaganda zu immunisieren.
Ich weise hier nicht auf einen Aphorismus von Lichtenberg hin.

Das ist natürlich eine glatte Lüge.* Denn mit diesem Hinweis handele ich ja nach dem Verfahren, mit dem man dazu auffordert, nicht an einen rosa Elefanten zu denken. Dies Verfahren ruft nämlich genau den Gedanken hervor, den es angeblich unterdrücken will.

Ich werde an verschiedenen Stellen im Netz ähnliche Nachrichten mit kleinen Abweichungen verbreiten. Unter anderem werde ich einzelne Aussagen mit Links versehen. Mache ich mich dadurch glaubwürdiger oder senke ich die Glaubwürdigkeit für meine anderen Aussagen?

Jetzt muss ich als erstes einmal einen Tweet auf diesen Artikel verlinken. [Diese Aussage stand und steht in einem sonst fast gleichlautenden Artikel von mir. Diesen Artikel verlinke ich aber nicht. Jenen habe ich aber schon wie angekündigt schon verlinkt.]

Hier verlinke ich auf Aphorismen von Lichtenberg, unter denen der bekannte, auf den ich angespielt habe, nicht enthalten ist.

*Wenn ich oben geschrieben habe, meine Aussage, sei eine glatte Lüge, so war das natürlich eine Falschaussage, denn zur Lüge gehört die Täuschungsabsicht. 

Jetzt wäre allerdings zu bedenken, ob mit der Bezeichnung meiner eigenen Aussage als Lüge nicht die Absicht steht, meinen Artikel besonders glaubwürdig zu machen und ob ich diese Aussage nicht nur eingefügt habe, um Zweifel an der Korrektheit der ersten zu wecken, um jetzt diese Anmerkung unterzubringen.

Der Aphorismus, auf den ich oben nicht ausdrücklich hingewiesen habe, ist übrigens der Satz: „Zweifle an jedem Satz wenigstens einmal und wäre es der Satz zweimal zwei ist vier.“ (Den Satz habe ich freilich nur aus der Erinnerung zitiert. Deshalb ist der Wortlaut mit großer Sicherheit inkorrekt.)

Aber sollten wir nicht auch an Lichtenbergs Aufforderung zweifeln? Denn schließlich heißt es: Von jeder tiefen Wahrheit stimmt auch das Gegenteil. (Falls dieser Satz wahr sein sollte, gilt er dann nicht?)

Auf diesem Blog habe ich Albrecht zitiert, der darauf hinweist, dass Sokrates nicht gesagt hat: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Dann schrieb Albrecht weiter:

„In der Aussage steht „nicht weiß“, nicht „nichts weiß“. Der Unterschied kann äußerlich klein wirken (nur ein einziger hinzugefügter Buchstabe), ist aber inhaltlich von großer Bedeutung.

a) Sokrates will nicht aussagen, er sei dumm oder völlig unwissend.

b) Das ausgesagte Nichtwissen ist nicht ganz allgemein und umfassend, sondern hat einen Bezug: Es geht darum, über etwas, worüber er kein Wissen hat, auch nicht zu glauben/meinen, etwas zu wissen.“

Im Umgang mit Propaganda ist also das Wichtigste, dass man worüber man „kein Wissen hat, auch nicht“ glauben/meinen sollte, etwas zu wissen. Und in der Kommunikation sollte man – um dem anderen die Freiheit des Zweifels zu lassen – zwar authentisch das sagen, wovon man überzeugt ist, aber keine bessere Kenntnis vortäuschen, als man sie hat.

Wie oft schon ist es mir passiert, dass mir Leute geglaubt haben, nur weil ich davon überzeugt war, die Wahrheit zu sagen.

Hierzu passen meine Artikel „Philosophie ohne Wahrheit“ 1 und 2. Aus Bequemlichkeit verlinke ich hier alle meine mit Wahrheit verschlagworteten Artikel auf diesem Blog.

 

 

83 Tage im Leben eines Eisbären

25. Februar 2016

Die ersten 83 Tage im Leben eines Eisbären

Schlafen, trinken, spielen

Wahl zum Lehrerblog des Jahres 2014

17. März 2014

Die Wahl zum Lehrerblog des Jahres wird diesmal nicht mit Preisen honoriert, aber Gold-, Silber- und Bronzemedaille sollte es schon geben. Vielleicht findet sich ja jemand, der sie entwirft. Sonst muss ich auf in der Wikipedia übliche Auszeichnungsbilder zurückgreifen.

Bei der Wahl geht es freilich nicht nur um die Ehre, sondern bei dieser Gelegenheit soll auch auf besonders interessante Blogs aufmerksam gemacht werden.

Kandidatenliste:

Die Reihenfolge der Kandidaten folgt dem Eingang der Kandidaturen. Von Bloggern neu vorgeschlagene Kandidaten sind mit ihrer url aufgeführt, der Lehrerfreund, der bei der letzten Wahl als Ausrichter nicht teilgenommen hat und die Teilnehmer der Endrunde von 2009, die noch bloggen, aber nicht ausdrücklich wieder vorgeschlagen worden sind, mit den

Namen ihrer Blogs. 

 

 

So kannst Du teilnehmen:

Schreibe einen Kommentar und wähle darin einen Blog!


Die Abstimmung läuft!

Nur ausgewiesene Lehrerbloggerstimmen zählen (dazu gehören auch Lehramtsstudenten, -kandidaten und Referendare/Lehrer im Vorbereitungsdienst). Jeder darf mitzählen und berichten. 

Und natürlich darf man auch für seine Favoriten Reklame machen.

Erste offizielle Auszählung Anfang April.

Verkündung der Sieger nach den bayerischen Sommerferien. 

Der Ausgang steht vermutlich schon lange vorher fest.

Blogger sollten sich stärker vernetzen, aber …

14. Mai 2013

„…besteht der Sinn eigener Blogs auch gerade darin, sich nicht von Plattformen wie Facebook oder Google+ abhängig zu machen und sich nicht deren Spielregeln beim Publizieren von Inhalten zu unterwerfen“ schreibt Thomas Stadler (Internet Law)

Das greife ich auf und zwar bei wordpress, weil es das schöne Instrument pingback hat

Empfehlung von Jorgen Randers

13. Januar 2013

In seinem Buch „2052“ erklärt Jorgen Randers, warum man sich eine Vorliebe für virtuelle Kommunikation antrainieren sollte, und fragt: „Wenn ihrer Mutter dreidimensional und geruchsecht elektronisch in den Raum projiziert wird, wie oft werden Sie sie dann noch tatsächlich besuchen fahren?“ (S.382).
Was er dabei nicht ausspricht, was man an aber mitbedenken sollte: Wie oft werden Ihre Kinder Sie noch besuchen, wenn es so viel leichter ist, virtuell mit Ihnen zu kommunizieren?
Sollte man sich nicht früh daran gewöhnen, dass man vieles nicht mehr leisten kann, was früher möglich war?
Jean-Pol Martin nennt es mit Sloterdijk die Theorie des „Krüppel-Artisten“ (zum Nachlesen).

Analoge Twitterwand bei rp12

3. Mai 2012

Hier die Twitterwand. Hier re:publika 2012.

OER-Plattformen bauen

26. März 2012

So lautet die Überschrift eines Blogeintrages von Christian Füller, eines Journalisten von der taz, der als Twitterer ciffi sich bei vielen Twitterern unbeliebt gemacht hat, weil er munter/frech/unverschämt (zum Aussuchen!) über sie geschrieben hat.

Der Blogeintrag gefällt mir gar nicht schlecht. Vielleicht hat jemand von meinen Lesern Lust, zu prüfen, ob mein Eindruck berechtigt ist.

Was soll ein freiwilliger Filter für die Wikipedia?

23. August 2011

Die Wikipedianer diskutieren gegenwärtig über die Einführung eines Filters, damit die Benutzer Inhalte, insbesondere Bilder, Videos und Tondokumente, die ihnen anstößig erscheinen könnten, von vornherein für sich ausblenden, aber auch wieder für sich zugänglich machen können.
Dazu die ZEIT.
Interessant ist dabei auch immer wieder Originalton von Wikipedianern, der immer wieder deutlich macht: Wikipedianer sind sich meist nicht einig, nur in einem stimmen sie überein: Sie wollen eine gute Enzyklopädie freien Wissens.
Was aber ist gut? Braucht man dazu einen Filter?

Generationenübergreifendes Lernen: Projektideen

23. Juni 2011

aus Gruppe Generationenübergreifendes Lernen in Spannagels Festival vom 22.6.2011 in OpenCourse 2011 (upstream)

Aufgabenstellung
Ihr seid das Leitungsteam eines Seniorenwohnheims und habt die Möglichkeit, 10.000 EUR für eine Computerausstattung zu bekommen, wenn ihr ein tragfähiges Konzept für generationenübergreifendes Lernen vorschlagt. Einigt euch auf max. 3 Projektideen, die eurer Meinung nach eine hohe Chance auf Förderung haben! Vergesst nicht, zunächst einen Bandleader in eurer Gruppe zu bestimmen.
–> Noch eine Gedankenanregung: Die Technik ist die eine Seite, die Beratung/Unterstützung/Hilfe eine andere. Das ist das Wesentliche am Konzept! Unten steht hierzu überwiegend „Ehrenamtliche Hilfe“. Das ist wichtig und richtig, aber gibt es noch andere Möglichkeiten? Innovative Ideen zur Kooperation mit anderen Einrichtungen/Vereinen/..?

Auch da sind ehrenamtliche Mitarbeiter – Vereine, Awo, Caritas usw. wäre sonst kaum zu stemmen… finanziell…Im Rheinland ist die Awo sehr aktiv…
Die Teilnehmer von Internetcafes zahlen einen kleinen Betrag zum Unterhalt der Einrichtungen.

Projektidee 1:
Gemeinschaftlicher PC-Raum
Ausstattung:
4-5 PC mit Großbildmonitoren m. Ton, ein zentraler Laserdrucker – Farbe
Tische, gute PC Stühle, evtl. ein Fernseher mit Set-Top-Box.
Evtl. Headsets
Netzwerkanschluss über DSL
Anschaffung von Lernsoftware und Literatur
Erstellung von kleinen nützlichen Anleitungen
Öffentlichkeitsarbeit

Voraussetzung: mindestens eine kundige ehrenamtliche Person, bei Bedarf der Einsatz von Schülern, die helfend und anleitend zur Seite stehen.
Die Einweisungen finden nur an bestimmten Tagen statt. Wer den PC allein nutzen kann, hat freien Zugang zu den Geräten.
Nachteil: Das Angebot kann nur von Bewohnern genutzt werden, die noch entsprechend mobil sind.
Vorteil: Die großen Bildschirme können auch bei Seheinschränkungen noch genutzt werden.

Projektidee 2:
Mobiler Einsatz:
Ausstattung:
4-6 Laptops m. großem Bildschirm zum mobilen Einsatz,
1 Standard-PC-Platz mit Drucker mit Anschlüssen (Switch) zum Drucken über die Laptops sowie Headsets für Internettelefonie
WLAN-Anschlüsse im Haus oder mit mobilen Surfsticks je nach Bedarf.
Anschaffung von Lernsoftware und Erstellen von Lernzetteln, die die Nutzer behalten dürfen.
Öffentlichkeitsarbeit
Voraussetzung: Ehrenamtliche Personen – Schüler und/ oder Senioren, die den Bewohnern in den eigenen 4 Wänden das Internet und den PC nahebringen wollen. Hier ist auch eine gewisse Sozialkompetenz gefragt.
Termine müssen individuell vereinbart und wahrgenommen werden.

Projektidee 3:
Mobiler Einsatz:
Anschaffung von 15 – 18 Tablet-PCs (z.Z. iPad) (=rund 9000 €)
sowie Headsets
Ausstattung des Hauses mit WLAN-Point (=500 €, oder?)
Geräte können von den Bewohnern bei Bedarf ausgeliehen werden.
Vorteil: Flexible Nutzung für alle Interessierten.

Nachteil: Bei Seheinschränkungen nicht günstig.Das kommt drauf an, für manche ist das gestochen scharfe Display und die Touch-Vergrößerung schon eine Hilfe.

Voraussetzung: Einweisung erfolgt durch ein ehrenamtliches Team aus Senioren und Jüngeren (auch Schülern). Auch hier ist eine gewisse Sozialkompetenz gefragt.

Für die Grundfunktionen sollte eine übersichtliche Kurzanweisung erstellt werden.

Termine müssen individuell vereinbart und wahrgenommen werden.

Bitte eigene Ideen bzw. Verbesserungsvorschläge unterbreiten!!

Projektidee 4: SeniorCamp alias BarCamp im Seniorenheim (gewonnen aus den ersten dreien)
Mobiler Einsatz:
Anschaffung von 15 netbooks, die man ggf. an einen großen Bildschirm, Maus und Tastatur anschließen kann, aber auch beim TV nebenbei nutzen kann, Headsets
Ausstattung des Hauses mit WLAN-Points (=500 €, oder?), damit die Geräte sowohl in den Gemeinschaftsräumen wie in den Zimmern genutzt werden können (fehlende Geräte können von den Bewohnern bei Bedarf ausgeliehen werden – eigene Geräte können mitgebracht werden (Kaufberatung wäre internteressant)
Kosten:
•Net- bzw. Notebooks (ggf. iPads – muss aber nicht sein)
•Einrichtung WLAN für Seniorenheim
•Teletutoren (10€/Stunde [übernommen von unten] 3 Tage/Woche à 4h)
◦Kosten 1 Tutor/Woche 120€

Hinweis:
Manche Hochschulen machen derzeit gezielte Seminare im Kontext Seniorenbildung (z.B. PH Heidelberg). Dort kann man auch für die Startphase Tutoren auf freiwilliger Basis gewinnen (siehe Artikel Rhein-Neckar Zeitung)

(Dazu müssen die Senioren aber wohl noch mobil sein…;-)) -Nicht zwingend, Seminarteilnehmer kommen zu den Senioren und tutorieren (aktuell…Master E-Learning und Medienbildung)

Für wie lange? Kontinuiät ist wichtig…
Gehen wir mal davon aus, dass sich die Leute, die sich dort melden das wirklich wollen und auch am Ball bleiben. Was spricht den dagegen dies als Anschub zu sehen und nach sagen wir 2 Monaten können die Senioren „alleine im Netz und am Pc laufen“?
(Dann haben sie grade mal eine kleine Grundlage mehr nicht! Muss nicht. Wenn jemand wirklich gut erklärt, und der andere wirklich interessiert ist, kann das klappen.)

These: Einer aus der Gruppe wird sehr schnell fit sein, und unterstützt im Nachgang. Und ab und zu kommt ein externer Tutor dazu … z.B. aus einem Senioren PC Club, vgl. Links weiter oben.

Konzept:
Lerning by doing,
TeletutorInnen (€ 10/’Stunde – HiWis) stehen zu festen Zeiten (3 Tage à 4 Stunden) zur Verfügung und können als persönliche Coachs angefragt werden. Zimmer oder Wohnbereich, je nach Bedarf.

Einmal die Woche ein Opener: In 20 Minuten Impuput zeigen, was geht, Lust wecken. Qualifikation: Fähigkeit, die Dinge zu Schritt für Schritt erklären (nicht einfach nur auf die Buttons drücken) Geduld, Sprachfähigkeit

-Mögliche Themen:
•Grundsätzliche Einführung in Nutzung (Maustraining)
•Vielleicht auch erst einmal Interesse am Internet wecken? (YouTube Videos kamen bei meinen Großeltern sehr gut an 😉 Kann ich mir gut vorstellen. Also erst einmal grundsätzliches Interese wecken, dann grundlegende PC-Nutzung, Internet bzw. Email (für Mails mit den Enkeln ;-)) Ja, vielleicht den persönlichen Nutzen aufzeigen. Meine Großeltern waren ganz begeistert, dass sie ihre Musikstars sehen konnten (auch alte Videos) … 😉

Einmal die Woche oder pro Monat: BarCamp – die TeletututorInnen übernehmen die Rolle der Themeneinbringer, bis die ersten Senioren so weit sind, es (zunächst unter Hilfe der Teletutoren) selbst zu tun. (weiter unter http://ietherpad.com/Ff8RZFqbni )

Aus dem Chat:
Claudia B.: kommt ihr rüber??? wir warten in adobeconnect auf dei Zusammenfassung
StinaSch: würde ich gerne, aber bei mir fehlt ein plug in und der installiert das …. nicht
Frieder : …. Danke für die Anregungen!
17:58 Claudia B.: haben wir euch vergessen? Ist jemand von euch in Adobe?

Blogkommentar von ukrope (Danke für die Tipps! – Technik ist nicht alles, aber wenn schon Technik, dann die richtige.)