Archive for the ‘Umwelt’ Category

Die Reformation radikalisieren …

9. August 2016

Die Aktualität der Reformation behandelt eine Webseite, auf die ich hinweisen möchte. Nach und nach werde ich zu einigen wichtigen Aussagen der Seite Stellung nehmen. Zunächst nur so viel aus dem Text:

„Die Reformation radikalisieren – provoziert von Bibel und Krise“ .Ausgangspunkt ist die umfassenden Krise des Lebens heute. Darauf und auf die Reformation samt Wirkungsgeschichte blicken wir aus der Perspektive sozialgeschichtlicher Bibellektüre, das heißt, aus der Perspektive der Befreiung zum Leben in gerechten Beziehungen. Denn nach Luther müssen alle Traditionen nach dem Maßstab der Schrift beurteilt werden. Die folgenden Publikationen enthalten 94 Thesen als gemeinsame Zuspitzung aller 5 Bände:

Bd. 1: Befreiung zur Gerechtigkeit
Hier geht es um das Herzstück der Reformation: Rechtfertigung – Gesetz – Evangelium. Zentral ist dabei die kritische Perspektive der neuen Paulusdeutung gegen die individualistische Auslegung […]

Bd. 2: Befreiung vom Mammon
Diese Fragestellung verbindet Bibel, Reformation und heutige Krise: das Geld in religiöser, politisch-ökonomischer und mentaler Perspektive.[…]

Bd. 3: Politik und Ökonomie der Befreiung
Luther übt systemische Kritik am Frühkapitalismus. Er durchschaut den religiösen Charakter des Kapitalismus auf der Basis des 1. Gebots. […] Erst in jüngster Zeit sind die Potentiale der Position Luthers für die Kritik am Neoliberalismus und für eine politische Ethik der Parteinahme und der Versöhnung wiederentdeckt worden.

Bd. 4: Befreiung von Gewalt zum Leben in Frieden
Das lateinamerikanische Buen Vivir kann als Kriterium einer neuen Kultur des Lebens gelten. Danach sind viele Fehlentwicklungen in und nach der Reformation aufzuarbeiten: […] der Durchbruch zu aktiver Gewaltfreiheit – eine „neue Reformation“ im Sinn Bonhoeffers und Sölles.

Bd. 5: Kirche – befreit zu Widerstand und Transformation
Das Kreuz ist ein Zeichen des Bösen, des Trosts für alle, die gefoltert werden und leiden, ein Zeichen der Hoffnung und der Befreiung. Jesus Christus nimmt die sozio-politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bedingungen derer auf sich, die ihrer Rechte beraubt werden. Die Kirche muss ihren Bestand aufs Spiel setzen, indem sie mit den und für die Armen lebt. […]

Von den 94 Thesen, in denen die Verfasser ihre Hauptgedanken zusammenfassen, möchte ich zunächst folgende hervorheben:

Einer trage des anderen Last und erfüllet so die Tora Christi” (Gal 6,2)
  1. Am Ursprung der Reformation liegt Luthers Wiederentdeckung von Gottes Gerechtigkeit als schöpferischer und erneuernder Macht in den Schriften des Paulus. In seiner Lehre von der Rechtfertigung fasst Luther diese Gerechtigkeit als barmherzige Zuwendung Gottes, selbst zum Gottlosen (sola gratia), und als Vertrauen auf die Treue Gottes im Glauben (sola fide) an Christus (solus Christus).

  2. Die Gerechtigkeit Gottes führt Paulus zur visionären Einsicht, dass  “in Christus” die Gegensätze und Hierarchien der „gegenwärtigen bösen Weltordnung” (Gal 1,4) außer Kraft gesetzt sind. “Wir” sind nicht das, was uns von den anderen abgrenzt, sondern mit ihnen verbindet. […]

  3. Ein außerordentlich problematischer und nicht-paulinischer Aspekt reformatorischer Rechtfertigungstheologie und ihrer späteren Auslegung im Protestantismus ist ihr Begriff des „Gesetzes“. Luther setzt „Gerechtigkeit aus dem Gesetz“ auf programmatische Weise der „Gerechtigkeit oder Rechtfertigung aus Glauben“ entgegen und versteht diese Antithese als unversöhnliche Antithese von Judentum und Christentum.

  4. Diese folgenschwere Polarisierung gründet in seiner Auslegung des Galaterbriefs. Zu Unrecht setzt Luther hier das von Paulus kritisierte Gesetz mit der Tora gleich. […] Wie neuere Forschung gezeigt hat, war jedoch der eigentliche Widerpart im Streit des Paulus mit seinen galatischen Gegnern nicht die jüdische Tora, sondern das Gesetz und die Ordnung  des Römischen Imperiums. […]

  5. Die Reformation setzte weiterhin Judentum mit dem Römischen Katholizismus gleich und verurteilte beide als „Gesetzesreligionen“, die Rechtfertigung durch „Gesetzeswerke“ erlangen wollen. Das polare Muster von „Werke oder Gnade und Glaube“, „Evangelium oder Gesetz“, angewandt auf konkrete Personen, hatte eine verhängnisvolle Folgegeschichte in seiner weiteren Auslegung: Es wurde nicht nur antijudaistisch und anti-römisch katholisch gelesen, sondern auch gegen “Schwärmer”, Täufer, Muslime  und andere „Häretiker“ gewendet, oft mit tödlichen Konsequenzen.

  6. […] Rechtfertigungstheologie wird gegen innerweltliche Gerechtigkeit gewendet.

  7. […] Angesichts der gegenwärtigen Weltkrise ist es ein kategorischer Imperativ, dass sich protestantische Rechtfertigungstheologie neu auf die Gerechtigkeit Gottes besinnt und zu ihrem schriftgemäßen Wurzeln zurückkehrt.

  8. Das Negativurteil über Judentum und Gesetz trug maßgeblich auch zu einer grundsätzlichen Abwertung des gesamten Alten Testaments bei. […] Die Einheit der beiden Testamente zurückzugewinnen, ist eine weitere grundlegende Aufgabe reformatorischer Theologie heute.

  9. […]

  10. Der Messias Jesus kündigt das nahe Reich Gottes, seine gerechte Welt, an (Mt 4,17). Im Horizont dieser Hoffnung legt der Messias Jesus die Tora Israels für die Gegenwart aus (Mt 5-7). […](Mk 12,28-34; Mt 25,31ff). […] (Mt 5,17-20; 28,19-20; vgl. auch Röm 3,31). Jesu Aufforderung sich an seiner Toraauslegung auszurichten, zielt darauf ab, die Tora immer wieder neu in der Hoffnung auf Gottes kommendes Reich auszulegen und mit Leben zu erfüllen.

  11. […] Imperiale Herrschaftsstrukturen verkörpern für Paulus die Macht der Sünde, die die Menschen unausweichlich in die Übertretung der leben-schöpfenden Thoragesetze treibt und sie zu Komplizen der Kräfte des Todes und der Selbst-Zerstörung macht ( Röm 7,24).

  12. […]

  13. Die Gesetzeskritik des Paulus und auch der Reformation ist nicht gegen gesellschaftliche Rechtsordnungen als solche gerichtet (usus civilis legis). Recht und Gesetz sind notwendig, um menschliche Gesellschaft zu erhalten. Die Kritik richtet sich ausschließlich gegen die Instrumentalisierung des Gesetzes im Interesse der Starken und gegen die Schwachen, wie sie bereits von den Propheten angeklagt wird. […] (Mk 2,27; Babylonischer Talmud, Traktat Eruvin 41b) […]

  14. Ein besonderes Problem stellt in diesem Zusammenhang Luthers Identifikation der Zehn Gebote (Dekalog) mit dem Naturrecht dar (Mose als „der Juden Sachsenspiegel“). […]

  15. Vor allem aber lässt Luther in seinem Kleinen Katechismus die politisch konkrete Einleitung des Dekalogs fallen: „Ich bin Adonaj, deine Gottheit, weil ich dich aus Ägypten, dem Haus der Sklavenarbeit, befreit habe.” (Ex 20,2; Deut 5,6) Luther weitet ferner das Gebot des Elterngehorsams auf Autoritätsgehorsam als solchen aus. Diese beiden symptomatischen Veränderungen der Schriftgrundlage in Luthers einflussreichstem Katechismus zeigen bereits an, wie das Luthertum anfällig werden konnte für Untertanengehorsam und Anpassung gegenüber jedweder etablierten Rechts- oder Unrechtsordnung, statt dem Gott der Befreiung zu vertrauen (sola fide) und für die Entrechteten einzutreten .

  16. Wenn die herrschende Ordnung keine Gerechtigkeit übt und sich gegenüber den Nöten der einfachen Menschen, besonders der Geringsten (Mt, 25,34-40), gleichgültig verhält und auf diese Weise Götzendienst übt und seinen Bürgerinnen und Bürgern eine unannehmbare Lebensweise aufzwingt, dann sollen Christenmenschen einer solchen üblen Regierung nicht nur den Gehorsam verweigern, sondern aktiv Widerstand leisten.

  17. […]Zum Beispiel gehören biblisch gesehen Schuldenerlass und göttliche Schuldvergebung untrennbar zusammen (Mt 6,12). Heutige Christinnen und Christen sollen die Möglichkeit bekommen, gerade das Alte Testament, die Hebräische Bibel, als einen reichhaltigen Schatz für ihre Lebensgestaltung und für ethische Urteilsbildung kennenzulernen.

  18. Nachfolger und Nachfolgerinnen Jesu haben den Wunsch, sich in Gottes Geheimnisse in Gemeinschaft mit den heiligen Texten, die auch in anderen Religionen offenbart sind, zu vertiefen. Diese Freude erfahren sie, wenn sie in gemeinsamer Anstrengung zusammen mit Juden, Muslimen, Buddhisten, Hindus und allen anderen Kulturen in Afrika, Nord- und Lateinamerika, der Karibik, Asiens, des Mittleren Ostens, des Pazifiks und Europas (Jes 49,6) sich für den Aufbau einer besseren Welt einsetzen und dabei den Dialog stärken. Das Evangelium widerspricht jeglicher kulturellen, religiösen und militärischen Invasion.

  19. […] dass interreligiöser Dialog ein prophetischer Dialog sein muss. […]

Der Geist weht, wo er will“ (Joh 3,8)
  1. Im Geist der aus der Reformation hervorgegangenen Kirche müssen wir heute auf den Schrei von Menschen rund um den Erdball hören, die wahrnehmen, dass die Kirchen ihre Leiden, Unterdrückung und kulturelle Situation übersehen und ausklammern (Mt 25,31ff.) und dadurch die Spaltungen in Kirche und Gesellschaft eher vertiefen statt zu heilen.

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83 Tage im Leben eines Eisbären

25. Februar 2016

Die ersten 83 Tage im Leben eines Eisbären

Schlafen, trinken, spielen

Stromverbrauch von Google

8. September 2011

Lange habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, Google hat sorgfältig geheim gehalten. Dann kamen die Gerüchte. Das Gute an ihnen war, sie waren so übertrieben, dass Google es jetzt vorgezogen hat, seine Verbrauchszahlen bekanntzugeben.

Es verbraucht dauernd so viel Strom wie eine Großstadt mit 200 000 Einwohnern mit all ihren Einrichtungen.

Nicht so schlimm wie das Gerücht. Aber jetzt kann man rechnen: Wie viel Strom ließe sich sparen, wenn Google nicht die billigsten, sondern die stromsparendsten Rechner kaufte?

Atomfragen (Links bei Spiegel online)

22. März 2011
  • Atomkonflikt mit Nordkorea
  • Atomkraft
  • Atomkraftwerke
  • Kernkraftwerk Biblis
  • Atomlaufzeiten
  • Atommüllendlager
  • Atommülllager Asse
  • Kernfusion
  • Atomwaffen
  • Atomwaffensicherheit in den USA
  • Atomwaffensicherheit in Russland
  • Übersicht über alle Themenseiten von Spiegel online

    „Das Restrisiko ist beherrschbar“ sagt die Bürgermeisterin

    19. März 2011

    Es ist die Bürgermeisterin von Biblis, die am 27. März wiedergewählt werden will.

    Die Hubschrauber- und Wasserwerferbesatzungen, die sich im Minutentakt ablösen, um nicht allzu sehr verstrahlt zu werden, die über 50 Freiwilligen, die sich der Strahlenkrankheit ausliefern, um der Menschheit eine schlimmere Erfahrung als die von Tschernobyl zu ersparen, sind also die glorreichen Beherrscher des Restrisikos. Bei allen havarierten Atomkraftwerken wird man bald rituelle Restrisikobeherrscherheldenfriedhöfe anlegen. „Er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn“, der Restrisikobeherrrscher. Nur dass das Restrisiko auch nach seinem Tode noch Tausende von Jahren überlebt. Über 11000 Brennstäbe, lese ich, lagern in Fukushima.
    Natürlich ist das alles Unsinn, denn Restrisiko ist ja gerade so definiert, dass es das Risiko ist, auf das man nicht vorbereitet ist.

    Hein: Die Hasardeure sind wir

    10. Januar 2011

    „Unsere Gier. Das ist das eigentliche Erbe, das wir ihnen [unseren Kindern und Enkeln] hinterlassen. […] Dieses Erbe können sie nicht ausschlagen: eine tödlich bedrohte Welt. […] Die Rechnung wird nicht uns präsentiert, wir haben die Begleichung aus Kostengründen aufgeschoben. Die Rechnung wird ihnen präsentiert werden, und sie wird dann vielleicht unbezahlbar sein. Denn wir waren großzügig beim Bestellen, wir lebten wie Hasardeure, nein, als Hasardeure.“
    in: Christoph Hein: Worauf ich hoffe, ZEIT 30.12.2010, Nr. 1, S.60

    Es nutzt nichts, sich dessen nur bewusst zu sein. Es muss auch ausgesprochen werden.

    Die Folgen der Finanzkrise sind uns noch nicht bewusst genug

    28. September 2010

    Als nach dem Zusammenbruch der Lehmann Bank das Weltfinanzsystem in Gefahr war, wurde es von den Regierungen der Staaten mit der größten Wirtschaftskraft innerhalb weniger Tage mit mehreren hundert Milliarden Dollar gestützt. Dennoch kam es zu einem Einbruch der Weltwirtschaft, der – manchen Schätzungen nach – für über 100 Millionen Menschen den Hungertod bedeutet hat.
    Wenn man eine entsprechende Summe für die Bekämpfung von Aids, Malaria und anderen Infektionskrankheiten sowie für die Eindämmung des CO2-Ausstoßes eingesetzt hätte oder einsetzen würde, ließen sich katastrophale Folgen dieser Menschheitsprobleme für viele hundert Millionen vermeiden.
    Die Folgen der durch die Finanzkrise entstandenen hohen Verschuldung der Staaten führen zu so fragwürdigen Finanzmanövern wie Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, Verschleppung von Investitionen in Bildung und Integration, Einsparungen an den wirtschaftlich Schwächsten, die zumindest das soziale Konfliktpotential enorm erhöhen, die aber auch zu Katastrophen unbekannten Ausmaßes führen könnten.
    Wenn uns dieser Zusammenhang nicht nur rational, sondern auch emotional klar wäre, dann brauchten sämtliche Investmentbanker, Hedgefondsangestellte und insbesondere ihre Vorgesetzten Personenschutz, weil sie sich nicht vor tätlichen Angriffen schützen könnten. So aber regen wir uns nur darüber auf, dass sie – während das Ausmaß der Krise noch gar nicht abzusehen ist – schon wieder Millionenboni dafür erhalten, dass sie das Spiel fortführen, das die Welt in diese Krise geführt hat.
    Der der Managerfeindlichkeit unverdächtige frühere Daimler-Chef Edzard Reutern meint:
    „Für mich ist die Frage nicht, ob die Krise zu schnell vorbei war, sondern ob sie ausreichend unter die Haut geht, um uns zu Konsequenzen zu zwingen.“ (Interview mit Die ZEIT vom 27.9.2010)
    Nachricht vom 12.10.10:
    Wall-Street-Banker kassieren Rekordvergütung

    Weltraumschrott

    7. September 2010

    Über 580 000 über 1 cm große Schrottstückchen befinden sich unbeobachtet auf Umlaufbahnen um die Erde. Nur 13 000 werden beobachtet.

    Wiederholt ist es im Weltraum zu Zusammenstößen gekommen, immer wieder gibt es auf  Weltraumstationen Schrottalarm, weil ein Zusammenstoß zu befürchten steht. Meist können Ausweichmanöver erfolgreich durchgeführt werden.

    Der Weltraum mit seinen unendlichen Weiten zeigt uns Menschen wieder mit aller Deutlichkeit, dass es ein Wegwerfen nicht gibt. Selbst was wir von der Erde entfernen, kann unsere Lebensvollzüge bedrohen. Funksatelliten sind schon zerstört worden, weil sie mit alten zusammenstießen.

    Inzwischen hat man auch für den Weltraum Regeln eingeführt, wie mit dem Müll umgegangen werden soll (z.B. kontrolliertes Abstürzen von Weltraumstationen ins Meer). Zu spät, aber, weil die kleinen Teile beim Eintritt in die Atmosphäre restlos verglühen, mit relativ geringen Auswirkungen auf der Erde. Doch die Weltraumnutzung ist durch den Müll ganz erheblich gestört. Auch wegen dieser Gefahren (seit 1991 unter dem Namen Kesslersyndrom viel zu wenig bekannt) waren die Tests für Antisatellitenwaffen so hochproblematisch.

    Naturkatastrophe, Umweltkatastrophe?

    30. April 2010

    Der Vulkanausbruch sei keine Naturkatastrophe gewesen, er sei ein normales Naturereignis gewesen, sagen die einen.

    Die Ölpest im Golf von Mexiko sei eine Naturkatastrophe, sagen die anderen.

    Verwirrung der Begriffe:

    Natürlich ist ein Vulkanausbruch wie auf Island eine normale Naturerscheinung, nur wenn die Menschen sich so nah an ihn herantrauen oder ihre Verkehrsstruktur so davon abhängig machen, dass diese normalen Ereignisse nicht mehr eintreten dürfen, können sie zu einer menschlichen Katastrophe werden.

    Im Golf von Mexiko ist Öl, das jahrmillionenlang unter dem Meeresgrund ruhte, mit einem unsicheren Prozess nach oben befördert worden. Der Prozess ist gestört worden. Jetzt fließt es ins Meer.

    Das ist kein rein natürlicher Vorgang. Hier haben Menschen fehlerhaft eingegriffen und eine Umweltkatastrophe verursacht, die große Teile der für uns notwendigen Natur stören – und für Pflanzen, Tiere und uns gefährlich machen.

    Meldungen des Tages

    16. Februar 2010

    * Furcht vor einer zweiten Immobilienblase

    * Bei Offensive gegen Taliban werden Zivilisten getötet

    * Nur drei von 54 Fischarten sind nicht überfischt

    * Französische Soldaten wurden bei Atombombenversuchen dazu benutzt, die Auswirkung von Strahlung zu testen