Posts Tagged ‘Twitter’

Analoge Twitterwand bei rp12

3. Mai 2012

Hier die Twitterwand. Hier re:publika 2012.

Twitterblackout am 28.1.12

27. Januar 2012

Ich werde morgen weder Tweets lesen noch schreiben. #TwitterBlackout #j28 #twittercensorshiphttp://www.guardian.co.uk/technology/2012/jan/27/twitter-censorship-users-reaction?CMP=twt_gu

Twitterer

10. April 2009

Unter den deutschen Twitterern ist laut Umfrage die Mehrzahl männlich, zwei Drittel haben einen eigenen Blog, 50% sind aus der Medien- oder Marketingbranche und ein Viertel ist – laut Angabe – Führungskraft oder Unternehmer. Nur 83% von ihnen bloggen hauptsächlich in ihrer Muttersprache.

Twitter – Pro und Kontra

1. März 2009

Ich habe hier schon einiges zu Twitter gesagt.
Inzwischen gibt es einen schönen Blogeintrag von csspannagel, wo die Frage intensiv im Dialog behandelt wird und außerdem in lesenswerten Kommentaren auch auf das Problem von „Informationsflut“ und Informationsverarbeitung allgemein ausgeweitet wird.
Dabei wird Frank Hartmann zitiert:

Es wird hier neue Möglichkeiten geben, Informationen zu selektieren, Wissen zu bilden und Wissen auch zu kontextualisieren. Der Begriff des Kontextes ist hier wichtig.

Dazu: Wichtig ist mir, dass ich Informationsangebote, bei denen es mir nicht gelingt, sinnvoll zu filtern nicht nutze. Was nutzt mir ein Filter, den es erst in Zukunft gibt.
Aber neben Goethe, Clausewitz und Marx, die immer wieder zu lesen sich lohnt, probiere ich auch mal etwas Kracht oder Robert Basic, die mir gelegentlich Anregendes vermitteln.
J-P. Martin meint in der Diskussion: „… in diesem enormen Wust von Twitter-Interaktionen kann ich untergehen. Ich kann aber auch die Geduld haben zu warten, bis ein Impuls emergiert, der in keinem anderen Kontext emergiert wäre […] Warten muss man allerdings und Geduld haben.“ Dabei geht er davon aus, dass er anstößt und auf Ergebnisse wartet, weniger davon, dass er angeregt werden will. (Jedenfalls vermute ich das. Stimmt’s?)
Ergänzung vom 10.3.09:
Inzwischen hat Robert Basic sich zum Unterschied von Blogs und Twitter geäußert. Meiner Meinung nach hat er fast nur Selbstverständlichkeiten geäußert, aber die vielfältigen darauf folgenden Kommentare geben ein recht differenziertes Bild. Fazit: Basics Blog ist zu Recht so beliebt. Selbst wenn ein Beitrag mal nicht soo stark ausfällt, lohnt sich die Lektüre wegen der Kommentare.
Und wenn ich schon damit angefangen habe, hier noch der Hinweis auf die kleine Eintragsserie zu Twitter von web writing magazin, die ebenfalls häufig kommentiert wurde.
weiterer Nachtrag: Martin schreibt über die Chancen, mit Twitter die Kooperationsbereitschaft von Personen einzuschätzen. Meine Antwort findet sich dort.
Langsam ist Zeit für einen Artikel zu Twitter im ZUM-Wiki. Warum schreibt ihn nur keiner? (Wir alle twittern stattdessen ;-))
Zusatz vom 9.3.2010:
Inzwischen har Robert Basic interessante Überlegungen über die Zukunftsaussichten von Twitter angestellt, die ich für recht realistisch halte: Die Idee der Kurznachrichten ist von anderen Diensten aufgegriffen worden. Auf die Dauer wird sich ein Dienst durchsetzen, der mehrere Elemente der Vernetzung miteinander verbindet.

Geld für Twitter

24. Februar 2009

Zündende Ideen fürs Internet und Einfälle, wie man daraus Geld machen kann, brauchen nicht zusammen zu gehen. Der Microbloggingdienst Twitter hat zwar bei der US-Präsidentenwahl eine Rolle gespielt und nach Ansicht vieler auch einen gar nicht unbeträchtlichen Einfluss darauf gehabt. Er wird auch bereits von vielen Firmen für Werbezwecke genutzt. Nur, damit Geld zu verdienen, wie seine Gründer es sich nach dreijährigem Bestehen wünschen, das will noch nicht klappen.
Nachtrag vom 27.2.09: Weitere Informationen zu Twitter findet man über die hier angegebenen Twitterblogs.

Zettel, SMS und Twitter

12. Dezember 2008

Da Schüler ohnehin mehr und mehr an ADS leiden (oder durch das mediale Überangebot so überangeregt werden, dass sie in kontinuierlicher Arbeit an einem (!) Ziel immer weniger Sinn sehen), scheint mir gerade die Volatilität, die sich im Internet ergibt, ein ganz kritischer Aspekt bei der Einführung von Web 2.0 in die Schule.
Ob Schüler Zettel, SMS, StudiVZ oder Twitter verwenden, um sich während der doch so arg langweiligen Racine-Alexandriner etwas Unterhaltung zu gönnen, läuft nahezu auf dasselbe hinaus.
Der wichtige Unterschied ist aber: Beim Zettelverschicken haben Schüler noch das Gefühl, einer Anforderung auszuweichen. Beim Twittern könnten sie meinen, dem Lehrer mit seinem überholten Bildungsverständnis weit voraus zu sein.
Andere sehen Web 2.0 weit optimistischer.

Gefahren des Netzes

8. Dezember 2008

Was einmal ins Internet geraten ist, ist meist nicht mehr daraus zu entfernen. Wer mit welcher Absicht gehandelt hat, ist dabei egal.
Ärger hat jetzt ein Mitarbeiter von Obama mit Facebook bekommen, der Abgeordnete der Linken, Heilmann, kann seinerseits ein Lied davon singen, was sein Versuch, einen Wikipediainhalt unzugänglich zu machen, ihm gebracht hat.
Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung hört auf, wenn man von Personen beobachtet wird, die gerne Informationen ins Internet stellen.
Deshalb sind insbesondere Jugendliche vor sozialen Netzwerken im Internet wie studiVZ, Facebook, Twitter usw. zu warnen. Dabei ist bekannt, dass vor allem Personen unter 30 sie besonders intensiv nutzen.
Zu warnen sind sie aber nicht nur wegen des Schadens, den sie sich selbst – etwa im Fall einer späteren Bewerbung – zufügen können, sondern auch wegen der Gefahr, dass sie eine Grundrechtsverletzung begehen und es nicht wieder gut machen können, wenn sie merken, was sie angerichtet haben.
Hier eine Karte zur weltweiten Verbreitung von Internetnetzwerken.

Twitter als Nachrichtenmedium

5. Dezember 2008

Der Terror in Bombay/Mumbai ließ eine Flut von Twitternachrichten und Bildern losbrechen. Die Tragödie in Kongo und Darfur geraten nur selten in die Medien.
Der Abstand zwischen reich und arm zeigt sich also auch an der Häufigkeit der Nachrichten.
Freilich, auch über Lady Di’s Kleider wussten wir mehr als über die von Frau Schulz.

Fast alles über Twitter

3. Dezember 2008

Cspannagel vergleicht Twitter mit einem Großraumbüro im Unterschied zum Kaffeeklatsch beim Chatten.
Es folgen viele Kommentare, die diese beiden Vergleiche ergänzen und Differenzierungen vornehmen.